rebound
Klimawandel, Extremismus, globale Unsicherheit – die Schlagzeilen unserer Zeit lassen wenig Raum für Hoffnung. Für die Generation Z ist Pessimismus fast schon zum Standard geworden. Der überwiegend digitale Nachrichtenkonsum verstärkt diesen pessimistischen Tunnelblick und mündet häufig in ein Gefühl der Ohnmacht.
Als gestalterische und inhaltliche Antwort darauf wurde das Print-Magazin Rebound entwickelt. Ziel der Arbeit war die Konzeption eines Mediums, das nicht nur informiert, sondern psychologische Resilienz fördert und Optimismus als rationale, trainierbare Haltung vermittelt.
Der Name ist Programm: ‚Rebound‘ beschreibt den Moment, in dem ein Basketball den Boden trifft und nicht liegen bleibt, sondern mit neuer Energie zurückschnellt.
Auf emotionaler Ebene kommuniziert Rebound vor allem eine Botschaft: „Du bist nicht allein.“ Das Sichtbarmachen kollektiver Erfahrungen sorgt für Entlastung und Zugehörigkeit.
Doch das Konzept bleibt nicht beim bloßen Verständnis stehen: Ziel ist es, den Lesenden ein Repertoire an anwendbaren Tools an die Hand zu geben. Wer künftig mit schwierigen Situationen oder negativen Reizen konfrontiert wird, soll nicht in Ohnmacht verfallen, sondern auf erlernte Strategien zurückgreifen können.

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